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Ngondro 19. – 22. April mit Steffi Drüge und Maria von Hugo

Flyer zur Anmeldung

Steffi.19.6

Steffi Drüge ist
Chime Rinpoche
das erste Mal 1994
in Bielefeld begegnet,
hat 1999 für ein
Jahr im Marpa Haus
gelebt und ist seit
September 2018 Teil
der von Rinpoche
ins Leben gerufenen
Weißen Sangha.

Auch wenn man sich nicht entscheidet, das Ngöndro
von A bis Z zu praktizieren, sind diese ersten
Schritte für jede andere Form der Praxis nützlich.
Wie wichtig das Zusammenspiel von Körper und
Geist ist haben wir alle schon erlebt und so ist es
besonders schön, dass Maria das Wochenende mit
Qi Gong begleiten wird.

Maria von Hugo ,
Schülerin von
Chime Rinpoche.
seit 1998 Qi Gong
seit 2003.

Ngöndro, von Chime Rinpoche als eine „sichere
Reise“ bezeichnet, ist ein weites Feld und beginnt
aus gutem Grund mit den sogenannten vier Gedanken.
Rinpoche hat in keiner seiner Belehrungen versäumt,
diese Vier zu beleuchten. Wir haben erfahren,
dass man nicht Trübsal blasen muss, wenn
man sie reflektiert, sondern wenn man das Wahre
in ihnen erkennt, sie als Motor für die eigene Praxis
und das tägliche Leben dienen.
Am Wochenende ist Zeit für gemeinsames Sitzen
mit diesen vier Gedanken.
Wir Leben! Haben Zeit und Umstände gemeinsam
zu üben! Wissen, dass die Uhr tickt und dass
Ursachen Wirkungen nach sich ziehen! Wir haben
von Rinpoche gelernt, ein wenig hinter die Kulissen
unseres Lebens zu schauen!
Dabei werden wir natürlich auf die klassischen
Zeilen zurückgreifen, aber ebenso aus unserem
persönlichen Kontakt mit Rinpoche schöpfen und
uns von seinen zeitgenössischen Aussagen inspirieren
lassen. Außerdem werden wir uns mit den Verbeugungen
befassen (learning by doing). Mit dieser
Praxis erkennen wir an, dass wir Unterstützung gebrauchen können, man richtet sich aus, erkennt
das eigene Potential und klärt die eigene Motivation
(Zuflucht, Bodhicitta… oder wie Rinpoche es
nennt, sich auf einen spirituellen Freund verlassen,
ein gutes Herz entwickeln und uns gegenseitig unterstützen).
Das Wochenende bietet für alle, die den Wunsch
haben zu beginnen und auch für alle, die ihre Praxis
unterbrochen haben und einen Wiedereinstieg
erwägen, die Möglichkeit den Faden (wieder) aufzunehmen.
Unser Ort in Todtmoos Au, an dem wir
viel Zeit mit Rinpoche verbracht haben, ist perfekt
geeignet um den Wunsch in die Tat umzusetzen.
Die langen Pausen und die großzügige Gompa
bieten Zeit und Raum für individuelle Praxis, so
dass sich jeder angesprochen fühlen darf, der am
Ngöndro Interesse hat.